Nachtkerze
Die Nachtkerzen stammen ursprünglich aus Nordamerika, wurden aber im 17.Jhdt. als Zierpflanzen nach Europa eingeführt. Mittlerweile sind sie verwildert und ein fester Bestandteil der europäischen Flora (vgl. Neophyten - Pflanzen die gewollt, ungewollt oder aus Versehen nach der Entdeckung Amerikas in neue Gebiete eingeführt wurden in denen sie sonst nicht vorkamen).
Die meisten Arten der Nachtkerze werden nachts von Insekten besucht- daher verbreiten sie nachts ihren duft, was ihnen auch ihren Namen verliehen hat. Der Nektar ist nur für langrüsslige Insekten erreichbar, meistens Schmetterlinge (Schwärmer). Es gibt sogar einen sogenannten
Nachtkerzenschwärmer, eine Schwärmerart die nach ihrer offensichtlichen Vorliebe benannt wurde.
Die Blüten der Nachtkerze erscheinen von Juni bis September und sind kurzlebig, sie öffnen sich in der Abenddämmerung innerhalb weniger Minuten und sind am nächsten Mittag bereits verblüht. Nach dem vollständigen Öffnen der Blüte entfaltet sich der intensiv-süsse Duft der Nachtkerze, der durch die Intensität schonmal als stinkend empfunden wird.
Nachtkerzen produzieren eine grosse Menge Samen, aus denen Öl gewonnen wird. Dieses ist sehr reich an ungesättigten Fettsäuren, der Gehalt der Gamma-Linolensäure kann bis zu 22% betragen. Dadurch findet die Nachtkerze in der Medizin viele Verwendungen:
Es heisst dass entzündliche Vorgänge im Körper günstig beeinflusst werden. Ausserdem sollen die Symptome von Neurodermitis, Juckreiz und Rütungen bei Auftragen auf die Haut oder durch Einnahme verbessert werden. Auch Menstruationsbeschwerden sollen gelindert werden.
Allerdings scheinen nur etwa ein Drittel der Patienten auf die Präparate aus Nachtkerzenöl anzusprechen.
Nachtkerze
In der kosmetischen Nutzung heisst es, die Nachtkerze neutralisiere die Wirkung Freier Radikale, verstärke die Wirkung bio-aktiver Substanzen und
verhindere Feuchtigkeitsverlust.
Die meisten Arten der Nachtkerze werden nachts von Insekten besucht- daher verbreiten sie nachts ihren duft, was ihnen auch ihren Namen verliehen hat. Der Nektar ist nur für langrüsslige Insekten erreichbar, meistens Schmetterlinge (Schwärmer). Es gibt sogar einen sogenannten
Nachtkerzenschwärmer, eine Schwärmerart die nach ihrer offensichtlichen Vorliebe benannt wurde.
Die Blüten der Nachtkerze erscheinen von Juni bis September und sind kurzlebig, sie öffnen sich in der Abenddämmerung innerhalb weniger Minuten und sind am nächsten Mittag bereits verblüht. Nach dem vollständigen Öffnen der Blüte entfaltet sich der intensiv-süsse Duft der Nachtkerze, der durch die Intensität schonmal als stinkend empfunden wird.
Nachtkerzen produzieren eine grosse Menge Samen, aus denen Öl gewonnen wird. Dieses ist sehr reich an ungesättigten Fettsäuren, der Gehalt der Gamma-Linolensäure kann bis zu 22% betragen. Dadurch findet die Nachtkerze in der Medizin viele Verwendungen:
Es heisst dass entzündliche Vorgänge im Körper günstig beeinflusst werden. Ausserdem sollen die Symptome von Neurodermitis, Juckreiz und Rütungen bei Auftragen auf die Haut oder durch Einnahme verbessert werden. Auch Menstruationsbeschwerden sollen gelindert werden.
Allerdings scheinen nur etwa ein Drittel der Patienten auf die Präparate aus Nachtkerzenöl anzusprechen.
Nachtkerze
In der kosmetischen Nutzung heisst es, die Nachtkerze neutralisiere die Wirkung Freier Radikale, verstärke die Wirkung bio-aktiver Substanzen und
verhindere Feuchtigkeitsverlust.